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O-Töne der Projektbeteiligten:
Tom Friess (Geschäftsführer VZ VermögensZentrum GmbH München):
"Ich möchte unserem Projektteam von der LMU ein Kompliment aussprechen. Die Studentinnen haben effektiv und mit hohem Engagement gearbeitet. Lösungen wurden zielgerichtet und pragmatisch gesucht. Sie haben es verstanden, Ihre Analysen auf eine fundiert Basis zu stellen und uns bei ihren Recherchen nur zum Nötigsten in Anspruch zu nehmen. Das haben ich und mein Team als sehr angenehm und effizient empfunden. Die Präsentation vor der GL wurde mit Bravour bestritten, Erkenntnisse und Resultate auf den Punkt gebracht. Und was für uns das Wichtigste ist, ihre Arbeit hat uns einen echten Nutzen gebracht. Einige der Resultate fliessen bereits in die Weiterentwicklung unserer Marketing-Aktivität mit ein." Heike Schubert (PR-COM Beratungsgesellschaft für strategische Kommunikation GmbH):
„In der Regel sieht man PR-Forschung und PR-Alltag als zwei unterschiedliche Welten an, deren Zusammenführung nur selten und mit Mühen gelingt. PR-COM durfte im Wintersemester 2007/2008 erleben, wie zwei starke Projektteams diese Kluft mit erstaunlichem Engagement und zielgerichteter Professionalität überbrückten und Theorie und Praxis verknüpften. Wir bekamen durch Ihre kompetent präsentierte Arbeit Anstöße und Einblicke, für deren Gewinnung in der täglichen PR-Arbeit oft keine Zeit ist. Das „über den Tellerrand schauen“ tat gut und war Motivation genug, mit einigen der Erkenntnisse zu arbeiten. In diesem Sinne freuen wir uns auf weitere Projekte und neue Themen, die wir mit Ihnen erarbeiten und vertiefen können.“ Stefan Bruckmann (Mitglied der studentischen Projektgruppe):
"Sehr geehrte Frau Prof. Fröhlich, nachdem nun der Forschungsbericht abgeben ist, und damit (…) nun eine etwas ruhigere Zeit bevorsteht, möchte ich mich an dieser Stelle bei Ihnen für die vergangenen zwei Semester - im Besonderen für das Masterseminar - ganz herzlich bedanken. Ohne Zweifel war das letzte Semester das arbeitsintensivste meiner Studienlaufbahn, gleichzeitig aber auch das interessanteste und beste. Das liegt einerseits an der tollen Gruppendynamik, aber natürlich auch an Ihrem Engagement. Die Zusammenarbeit mit PR-Com, die Sie für uns "an Land gezogen" haben, hat sich in unserem Fall als sehr praxisbezogen dargestellt. Endlich konnten wir einen Forschungsprozess von Anfang bis Ende durchführen - und das jenseits irgendwelcher Laborsituationen, sondern direkt in der Praxis. Also nochmals, vielen Dank. Genauso stellt man sich einen anspruchsvollen Masterstudiengang vor!!!" Juliane Reinhardt (Mitglied der studentischen Projektgruppe):
"Das Masterprojekt ermöglicht, theoretisches Wissen auch während des Studiums praktisch anzuwenden. Dies ist ein spannender Blick über den Tellerand und bereitet Studierende auf die Anforderungen in der Praxis vor. Die hohen Erwartungen, die sowohl von unserem Praxispartner, als auch von den Dozenten an uns gestellt wurden, habe ich als sehr motivierend und herausfordernd empfunden." Daniel Pfeiffer (Mitglied der studentischen Projektgruppe):
"In Form und Umfang habe ich in meiner Studienzeit kein ähnliches Projekt erlebt. Die bisherigen waren in ihrer Dauer, im Arbeitsaufwand aber auch dem praktischen Bezug in weit geringerem Umfang. Nie zuvor waren ein konsequentes Projektmanagement und eine gut funktionierende Teamarbeit so von Bedeutung wie hier. Über sechs Monate hinweg galt es ein komplexes Untersuchungsdesign in die Tat umzusetzen und die Ergebnisse in ansprechender Form für den Kunden aufzuarbeiten und zu präsentieren. In einem engen Zeitplan und einem unaufhaltsam näherrückenden Präsentationstermin, kamen einem Fehler in der Planung und Nachlässigkeiten im Projektmanagement teuer zu stehen. Nur durch erhöhten Arbeitsaufwand waren diese wieder gut zu machen. Persönliches Fazit: Plane einen Tag mehr, arbeite drei Tage weniger." Johann Huber (Mitglied der studentischen Projektgruppe):
"Sehr geehrte Frau Prof. Fröhlich,
als ich mich fuer das Master-Studium der Kommunikationswissenschaft am IfKW in Muenchen entschieden habe, hatte ich grosse Erwartungen und Hoffnungen zugleich im Hinblick auf das sogenannte Masterprojekt. Nun, da wir dieses einjaehrige Projekt erfolgreich beendet haben, kann ich Ihnen sagen: Meine Erwartungen wurden noch uebertroffen.
Durch das Masterprojekt wurde es moeglich gemacht, einen 'Schoenheitsfehler' des Bachelor-Studiengangs auszugleichen: Wir konnten uns ein ganzes Jahr lang (und nicht nur ein Semester) ausfuehrlich und in die Tiefe gehend mit einem spannenden Thema beschaeftigen und dabei sowohl die Theorie ausgiebig reflektieren und weiterentwickeln als auch das so erworbene theoretische Wissen in Zusammenarbeit mit einem Partner aus der Wirtschaft praktisch umsetzen.
Es waren sicherlich die intensivsten und arbeitsaufwaendigsten zwei Semester meiner Studienzeit, aber auch gleichzeitig die wertvollsten und lehrreichsten. Wir haben nicht nur punktuell an einer Strategie oder an Umsetzungsaspekten gearbeitet, sondern wir konnten ein Projekt vom Start-up bis hin zur Praesentation vor dem Kunden planen, organisieren und umsetzen. Dabei haben wir nicht nur unser Wissen und unsere 'uni-typischen' Faehigkeiten trainiert, sondern konnten darueber hinaus wichtige Schluesselqualifikationen wie Durchsetzungsfaehigkeit, Organisationsgeschick, Stressresistenz und vor allem Teamgeist weiterentwickeln. Dies alles wurde uns vor allem dadurch moeglich gemacht, dass wir durch die komplexe Aufgabenstellung des Projekts staendig in Kontakt mit unseren Partnerunternehmen PR-COM und Dell standen, aber auch gleichzeitig wertvollen Input durch das begleitende Seminar durch Sie und Oliver Quiring erhalten haben, der schliesslich in die Aufgabenstellung zu integrieren war. Diese Koordination und Implementierung von verschiedenen Gedanken und Ideen, aber auch Vorgaben und Deadlines hat uns einen sehr guten Eindruck gegeben, wie Projektarbeit aussehen kann und wie wir sie alle in den naechsten Jahren im Beruf erleben werden. Durch diese Erfahrung werden wir zukuenftigen Herausforderungen mit dem Wissen um unsere erworbenen Faehigkeiten positiv entgegensehen koennen.
Zusammenfassend bleibt zu hoffen, dass auch zukuenftige Jahrgaenge die Chance bekommen, auf eine so herausfordernde Weise Theorie und Praxis zu verbinden: Hiervon koennen alle Beteiligten nur profitieren: Die Universitaet durch die Moeglichkeit, neue theoretische Erkenntnisse an praktischen Problemstellungen zu 'testen', die Partnerunternehmen durch das Kennenlernen bzw. die Implementierung von aktuellen Forschungsergebnissen und nicht zuletzt die Studierenden, die auf diese Weise theoretisches Wissen und praktisches 'Handwerkzeug' sowie darueber hinaus Schluesselqualifikationen fuer einen erfolgreichen Berufseinstieg erwerben koennen." Alexandra Grauvogl (Mitglied der studentischen Projektgruppe): "Ein arbeitsintensives Semester liegt hinter uns. Nicht selten standen wir in unseren Masterprojekt-Gruppen angesichts des zu bewältigenden Pensums und der dafür zur Verfügung stehenden Zeit völlig unter Strom. Trotzdem habe ich diese Zeit, besonders rückblickend, als äußerst positive Erfahrung an der Uni verbucht. Wann sonst hat man hier die Möglichkeit in einer hochmotiviereten und qualifizierten Arbeitsgruppe sein theoretisches Wissen in einem Praxisprojekt umzusetzen, und etwas nicht nur "für die Schublade" zu produzieren? Durch die Zusammenarbeit mit "realen" Partnern konnten wir uns nicht nur im Projektmanagment und Präsentieren unserer Analyse-Ergebnisse üben. Eine schöne Erfahrung war auch die Wertschätzung und somit die Bestätigung der Praxistauglichkeit unserer Arbeit von Seiten der jeweiligen Auftraggeber durch anerkennende Worte. Diese Win-Win-Situation sollte auch in Zukunft neue Unternehmen dazu ermutigen, als Praxispartner an den Masterprojekten des IfKW teilzunehmen. Für die künftigen Projektgruppen bleibt mir nur zu wünschen, dass sie genauso viel Spaß haben wie unser 3er-Team, stets nach dem Motto: "Ruhe bewahren, Sicherheit ausstrahlen!" Situation während einer zu evaluierenden Veranstaltung: 
Studenten bei der Projektarbeit:


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