Masterprojekt 07/08
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Masterprojekt "PR-Evaluationsforschung" - erfolgreiche Integration von Wissenschaft und Praxis Das erste Masterprojekt am Arbeits- und Lehrbereich von Prof. Dr. Romy Fröhlich wurde im Wintersemester 2007/08 mit großem Erfolg abgeschlossen. Thematisch setzte sich das Projekt mit theoretischen und praxisorientierten Fragen der PR-Evaluationsforschung auseinander. Teil 1: Erarbeitung der theoretischen Grundlagen Im ersten Teil des Masterprojekts (Theorieteil; achtstündig im Sommersemester 2007) wurden die theoretischen Grundlagen des PR-Controllings und der PR-Evaluationsforschung umfassend aufgearbeitet, im Rahmen einer internationalen Bestandsaufnahme kritisch reflektiert und vor dem Hintergrund der unterschiedlichsten konkreten Anwendungskontexte auf ihre Praxistauglichkeit hin analysiert. Teil 2: Konkrete Projekte in Zusammenarbeit mit Praxispartnern Im zweiten Teil des Masterprojekts (Praxisteil; vierstündig im Wintersemester 2007/08) wurden in Kooperation mit der PR-Praxis insgesamt sechs Teil-Forschungsprojekte zu unterschiedlichen konkreten Evaluationsproblemen und -fragen bearbeitet. Hier lernten die TeilnehmerInnen nicht nur, wie man ein konkretes PR-Evaluationsprojekt konzipiert und durchführt. Sie lernten auch etwas über die Zusammenarbeit mit den Auftraggebern von PR-Evaluationsprojekten (PR-Agenturen und/oder Unternehmen), über wichtige Teilaspekte dieser Zusammenarbeit wie z.B. das Briefing, über den Umgang mit brisanten Ergebnissen und deren Darstellung und Diskussion mit dem „Kunden“, über die hektischen Arbeitsbedingungen in der PR-Praxis usw. Zum Teil richteten die Kooperationspartner den Studierenden sogar eigene Arbeitsplätze in ihrer Agentur oder ihrem Unternehmen ein und integrierten sie für die Zeit des Projekts in ihr Team. Abschluss der Projekte: Professionelle Kundenpräsentation Den Abschluss des Masterprojekts bildeten sechs Präsentationen bei den Kunden, für die die Studierenden unter Anleitung der Dozenten Fröhlich und Quiring die optimale inhaltliche und gestalterische Performance über mehrere Wochen hinweg professionell einübten. Die umfangreichen, detaillierten und ansprechend gestalteten schriftlichen Forschungsberichte stehen am Ende des Masterprojekts. Sie liefern nicht nur den „Kunden“ einen vollständigen Überblick über theoretische Aspekte der jeweiligen Teil-Projekte und ihre Befunde, sondern belegen auch die Fähigkeit der Masterstudierenden, wissenschaftliche Befunde adäquat schriftlich zu kommunizieren und so für Transparenz und intersubjektive Nachprüfbarkeit ihrer Arbeit zu sorgen. Großer Einsatz - bemerkenswerte Ergebnisse Die Arbeitsbelastung in den Masterseminaren ist extrem hoch – für alle Beteiligte. Und so haben nicht nur die Studierenden eine hohen Einsatz gebracht, sondern auch die beteiligten Dozenten, deren zeitliches Engagement für das Masterprojekt mehr als doppelt so hoch war, als das tatsächlich anrechenbare Maß für das Lehrdeputat. Dass es sich gelohnt hat, darüber können sich die Besucher dieser Homepage ein eigenes Bild machen, denn wir haben hier im Folgenden beschrieben, worum es bei den Teilprojekten jeweils ging und was konkret gemacht wurde. Ich möchte mich an dieser Stelle zuerst bedanken bei den Studierenden, die hervorragende Leistungen erbracht und einen ungeahnten Einsatz gezeigt haben. Es war ein fantastischer Jahrgang, der meinen Mitarbeitern und mir und damit dem IfKW München alle Ehre gemacht hat – auch bei der Zusammenarbeit mit den Praxispartnern. Ich war sehr beeindruckt von der tadellosen Performance dieser jungen Menschen. Dass Studierende es durchaus schätzen, wenn sie überdurchschnittlich stark gefordert werden, das zeigen auf den jeweiligen Projektpages unter der Rubrik „Eindrücke“ einige studentische O-Töne im Nachgang zum Masterseminar. Unser Dank geht auch an die Praxispartner, die uns mit realen Evaluationsprojekten unterstützt und in ihre tägliche Arbeit integriert haben. Das Feedback der Praxispartner zu unseren Leistungen finden Sie ebenfalls auf den jeweiligen Projektpages unter der Rubrik „Eindrücke“. Prof. Dr. Romy Fröhlich |
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